In Galiläa, dem Gebiet der Heiden, sah das Volk ein helles Licht
Lesung
aus dem Buch Jesája.
8, 23b Wie der Herr in früherer Zeit
das Land Sébulon und das Land Náftali verachtet hat,
so hat er später
den Weg am Meer zu Ehren gebracht,
das Land jenseits des Jordan, das Gebiet der Nationen.
9, 1 Das Volk, das in der Finsternis ging,
sah ein helles Licht;
über denen, die im Land des Todesschattens wohnten,
strahlte ein Licht auf.
2 Du mehrtest die Nation,
schenktest ihr große Freude.
Man freute sich vor deinem Angesicht,
wie man sich freut bei der Ernte,
wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
3 Denn sein drückendes Joch
und den Stab auf seiner Schulter,
den Stock seines Antreibers zerbrachst du
wie am Tag von Mídian.
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Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen
Lesung
aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.
10 Ich ermahne euch, Schwestern und Brüder,
im Namen unseres Herrn Jesus Christus:
Seid alle einmütig
und duldet keine Spaltungen unter euch;
seid vielmehr eines Sinnes und einer Meinung!
11 Es wurde mir nämlich, meine Brüder und Schwestern,
von den Leuten der Chloë berichtet,
dass es Streitigkeiten unter euch gibt.
12 Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt:
Ich halte zu Paulus –
ich zu Apóllos –
ich zu Kephas –
ich zu Christus.
13 Ist denn Christus zerteilt?
Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt?
Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?
17 Christus hat mich nicht gesandt zu taufen,
sondern das Evangelium zu verkünden,
aber nicht mit gewandten und klugen Worten,
damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird.
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Jesus verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, im Gebiet von Sebulon und Naftali; denn es sollte sich erfüllen, was durch Jesaja gesagt worden ist
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
12 Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war,
kehrte er nach Galiläa zurück.
13 Er verließ Nazaret,
um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt,
im Gebiet von Sébulon und Náftali.
14 Denn es sollte sich erfüllen,
was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist:
15 Das Land Sébulon und das Land Náftali,
die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan,
das heidnische Galiläa:
16 Das Volk, das im Dunkel saß,
hat ein helles Licht gesehen;
denen, die im Schattenreich des Todes wohnten,
ist ein Licht erschienen.
17 Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um!
Denn das Himmelreich ist nahe.
18 Als Jesus am See von Galiläa entlangging,
sah er zwei Brüder,
Simon, genannt Petrus,
und seinen Bruder Andreas;
sie warfen gerade ihr Netz in den See,
denn sie waren Fischer.
19 Da sagte er zu ihnen: Kommt her, mir nach!
Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
20 Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.
21 Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder,
Jakobus, den Sohn des Zebedäus,
und seinen Bruder Johannes;
sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot
und richteten ihre Netze her.
Er rief sie
22 und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater
und folgten Jesus nach.
23 Er zog in ganz Galiläa umher,
lehrte in den Synagogen,
verkündete das Evangelium vom Reich
und heilte im Volk
alle Krankheiten und Leiden.
Oder Kurzfassung:
Evangelium Mt 4, 12–17
Jesus verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, im Gebiet von Sebulon und Naftali; denn es sollte sich erfüllen, was durch Jesaja gesagt worden ist
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
12 Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war,
kehrte er nach Galiläa zurück.
13 Er verließ Nazaret,
um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt,
im Gebiet von Sébulon und Náftali.
14 Denn es sollte sich erfüllen,
was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist:
15 Das Land Sébulon und das Land Náftali,
die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan,
das heidnische Galiläa:
16 Das Volk, das im Dunkel saß,
hat ein helles Licht gesehen;
denen, die im Schattenreich des Todes wohnten,
ist ein Licht erschienen.
17 Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um!
Denn das Himmelreich ist nahe.
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Kv Der HERR ist mein Licht und mein Heil. – Kv
GL 38, 1
1 Der HERR ist mein Licht und mein Heil: *
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Zuflucht meines Lebens: *
Vor wem sollte mir bangen? – (Kv)
4 Eines habe ich vom HERRN erfragt, dieses erbitte ich: *
im Haus des HERRN zu wohnen alle Tage meines Lebens;
die Freundlichkeit des HERRN zu schauen *
und nachzusinnen in seinem Tempel. – (Kv)
13 Ich bin gewiss, zu schauen *
die Güte des HERRN im Land der Lebenden.
14 Hoffe auf den HERRN, /
sei stark und fest sei dein Herz! *
Und hoffe auf den HERRN! – Kv
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